Er heisst Waldemar

Christina Bahlo singt Chansons der Wilden Zwanziger Jahre und  Broadwaysongs

Was macht die Goldenen Zwanziger Jahre bis heute so faszinierend?
Christina Bahlo: „Für mich ist es vor allem der Humor, diese Lust sich zu amüsieren- auf eine ganz spezielle Art. Chansons der Zwanziger Jahre erzählen musikalische Geschichten die unserer Fantasie Raum lassen, sie sind voller Andeutungen und vermitteln gerade dadurch ein Gefühl von Freiheit. Diese Freiheit erinnert mich an Nachmittage am Wasser, durchtanzte Nächte und unbeschwertes Lachen mit geliebten Menschen. An jene Momente, in denen nur das zählt was gerade passiert ohne einen Gedanken an Morgen.“

„ER HEISST WALDEMAR“ ist ein Konzertabend voller großartiger Hits wie „Veronika der Lenz ist da“, „Nur nicht aus Liebe weinen“, „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben“, „in der Bar zum Krokodil“, „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehen“ und vielen anderen.

Es ist die Musik von Friedrich Hollaender, Ralph Benatzky, Oscar Straus, Walter Jurmann, Robert Stolz und ihrer nicht minder genialen Musikerkollegen.
Seit Christina`s gemeinsamen Auftritt mit Max Raabe und seinem Palastorchester in der Wiener Hofburg ist die Künstlerin diesen Liedern auf der Spur, hebt immer wieder neue Schätze und erweitert sie mit dem eigenwilligen Repertoire von Hildegard Knef, Gerhard Bronner und Ohrwürmern von Udo Jürgens.

Als Moderatorin läßt Christina zwischen ihren Liedern eine Nähe zum Publikum entstehen als träfe man sich im Wohnzimmer. Lebensfreude strahlt sie aus und den Mut Sehnsucht und tiefe Gefühle zu zeigen. Ihre Zwiegespräche mit dem tempramentvollen Herrn am Klavier- GABOR RIVO-wirken, also ob sich die Lieder jeden Abend völlig neu erschaffen.

Spontan- einfach aus dem Leben gegriffen.